Martinsgänse aus Quarkknetteig

Für das St. Martinsfest in der Krippe meiner Tochter, habe ich einen ganzen Berg Martinsgänse gebacken…  da hatte ich zunächst wenig Spielraum fürs Rezept. Mir persönlich war etwas zuviel Zucker* enthalten; ausserdem fand ich, dass etwas Vanille auch noch gut passt. Und so kam dann meine persönliche Abwandlung eines klassischen Quarkknetteiges heraus.

(*Im Originalrezept waren 230g Zucker enthalten. Dies ergibt gute 19g Zucker pro Martinsgans. Das sind mehr als 6 Stück Würfelzucker. Das ist eindeutig zuviel für ein einzelnes Gebäckstück, das vor allem auch Kinder essen. Aber auch für uns Erwachsene ist es eine ganze Menge, wenn man sich überlegt, dass die empfohlene Höchstmenge an Zucker der WHO für Erwachsene bei 25g pro Tag liegt. Quelle: WHO)

 

Zutaten (für ca. 12 große Gänse):

  • 175g Butter
  • 150g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt (oder eine Vanilleschote)
  • 1 Teelöffel geriebene Zitronenschale
  • 2 Eier
  • 2 Eigelb zum bestreichen, 1 EL Milch
  • 250g Magerquark
  • 500g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Rosinen für die Augen

 

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker, Salz, Vanilleextrakt, Zitronenschale, Quark sowie 2 Eier gut verrühren.
  2. Mehl mit Backpulver mischen und unter die Butter-Ei-Masse kneten (am besten mit dem Knethalen der Küchenmaschine)
  3. Teig ca. 0,5cm ausrollen (der Teig geht beim Backen noch deutlich in die Höhe…also nicht viel dicker ausrollen) und die Gänse ausstechen.
  4. Jeweils eine Rosine als Auge auf den Teig drücken und mit der Mischung aus Eigelb und Milch bestreichen.
  5. Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Umluft auf der mittleren Schiene goldgelb backen. Wenn man Zeit und Muse hat, kann man noch ein Schleifchen um den Hals binden.

 

*** Was ich für dieses Rezept verwendet habe:

(ich empfehle Euch nur Produkte, die ich selber verwendet, gestestet und für gut befunden habe. Ich erhalte keinerlei Sponsoring durch die entsprechenden Firmen und bin daher nur von meinem guten Geschmack abhängig)



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